15. Spieltag

 
Zwei Siege – zwei Remis – zwei Niederlagen.

 

1. Mannschaft

2. Mannschaft

3. Mannschaft

 

Landesliga

 

Bezirksklasse

 

Kreisliga

 

 

 

 

 

 

 

 

 

DJK Blau-Weiß Annen II

9

TTC Westfalia Wattenscheid I

9

RX III

9

 

:

:

:

 

RX I

3

RX II

6

DJK Viktoria Heessen I

4

 

 

 

 

 

 

1

Christoph Pauly

0:2

Thorsten Wald

0:2

Sandro Crapanzano

1:1

2

Christian Bojak

1:1

Marc Langbein

1:1

Thorsten Kriegel

2:0

3

Stefan Weiß

0:2

Werner Erhardt

2:0

Jürgen Wasielak

2:0

4

Torben Krumme

1:0

Michael Bergins

0:2

Guido Schwark

2:0

5

Thorsten Wasielak

0:1

Fabian Rieke

1:1

Ralf Kemler

0:1

6

Christian Chroscinski

0:1

Dirk Wiegmann

0:2

 Bernd Graz

1:0

 

 

 

 

 

D1

Pauly / Bojak

1:0

M. Bergins / D. Wiegmann

0:1

J. Wasielak / Schwark

1:0

D2

Weiß / Chroscinski

0:1

Wald / Langbein

1:0

Crapanzano / Kemler

0:1

D3

Krumme / T. Wasielak

0:1

Erhardt / F. Rieke

1:0

Kriegel / Graz

0:1

 

4. Mannschaft

5. Mannschaft

6. Mannschaft

 

1. Kreisklasse

 

2. Kreisklasse

 

3. Kreisklasse

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Post und Telekom SV Dortmund I

8

RX V

9

RX VI

8

 

:

:

:

 

RX IV

8

TuS Eving-Lindenhorst III

3

DJK TuS Körne II

8

 

 

 

 

 

 

 

1

Hubert Schäfer

1:1

Christoph Babski

1:1

Lars Schwittek

1:1

2

Reimund Schulze

0:2

Heribert Send

1:1

Stefan Weber

1:1

3

Michael Sawadda

1:1

Andreas Harr

1:1

Thorsten Wiegmann

2:0

4

Oliver Rinke

2:0

Matthias Friebe

1:0

Torsten Bonk

1:1

5

Marcel Goetz

1:1

Michael Hertog

1:0

Hans-Georg Paul

0:2

6

Thorsten Nimser

0:2

Stefan Weber

1:0

Andreas Rieke

0:2

 

 

 

 

 

 

 

D1

Schäfer / Rinke

2:0

Babski / Harr

1:0

Schwittek / Weber

2:0

D2

Schulze / Sawadda

1:0

Send / M. Friebe

1:0

T. Wiegmann / H.-G. Paul

0:1

D3

Goetz / Nimser

0:1

Hertog / Weber

1:0

Bonk / A. Rieke

1:0


Annen (4.) bleibt der Angstgegner der ersten Herren (9.). Beim 3:9 in Witten gab es für die heimische Landesligavertretung erneut nichts zu erben. Pauly/Bojak mit einem Zähler im Doppel sowie Christian Bojak und der gut aufgelegte Torben Krumme hielten bis zum 3:3 noch den Kontakt, anschließend blieben aber weitere Erfolgserlebnisse aus. Christoph Pauly erlebte einen komplett „gebrauchten Tag“ und verlor zum ersten Mal in der Saison beide Einzel. Auch das untere Paarkreuz ging leer aus.
Schnell abhaken, immerhin präsentierte sich die Konkurrenz in noch schlechterer Verfassung und trat zum Teil unvollständig (Durchholz) oder gar nicht (Barop) an.

Die zweite Mannschaft (5.) schrammte in Wattenscheid (3.) knapp an einem Unentschieden vorbei. Die taktische Doppel-Aufstellung zahlte sich zu Beginn aus. Auch danach war die Partie ausgeglichen, nach zwei Stunden stand es 6:6. Drei Niederlagen in Folge besiegelten jedoch schließlich das Schicksal der Reserve. Werner Erhardt bot auf Rauxeler Seite die beste Vorstellung und blieb komplett ungeschlagen. Marc Langbein und Fabian Rieke waren je einmal erfolgreich.

Der größten Abstiegssorgen entledigt, hat sich die „Dritte“ (4.), die durch das 9:4 gegen Heessen (10.) auf Rang 4 sprang und nun 15:13-Punkte auf dem Konto hat. Trotz des ungewohnten Rückstands in den Doppeln zum Auftakt kam der Roland-Express danach schnell ins Rollen. Überragend zeigten sich Thorsten Kriegel und die starke „Mitte“ in Person von Jürgen Wasielak und Guido Schwark.

In einer spannenden Auseinandersetzung zwischen dem PTSV Dortmund (6.) und Rauxel IV (4.) war Oliver Rinke mit seiner Beteiligung an der Hälfte der acht Punkte einmal mehr bester Spieler des Tages. In den Einzeln sorgten Hubert Schäfer, Michael Sawadda und Marcel Goetz zudem für Zählbares.

Alle sieben Fünfsatzmatches entschied die Fünftvertretung (4.) beim 9:3 gegen den Tabellenzweiten aus Eving (2.) zu ihren Gunsten und zog den Gästen so den Zahn. Bei der erst dritten Saisonniederlage der Dortmunder trugen sich alle Europastädter in die Siegerliste ein.

Einen Teilerfolg verbuchte die sechste Welle (7.). Maßgeblichen Anteil am Unentschieden gegen Körne (6.) hatte das Doppel Schwittek/Weber und der in der Rückrunde förmlich aufblühende Thorsten Wiegmann.

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