VI. Mannschaft hatte mit Wickede einen noch zu starken Gegner

Für das neu formierte Team der sechsten Roländer Welle war an diesem Spieltag leider die Hürde in Wickede noch zu hoch. Mit 4:9 schlugen sie sich allerdings tapfer und hätten durchaus auch das eine oder andere Match noch für sich entscheiden können.

Den Grundstein zum Sieg legten allerdings die Spieler aus Wickede mit ihren tadellos eingespielten Doppeln gleich zu Beginn. Mit jeweils 3:0 Spielen hatten die Roländer dabei gar nichts zu bestellen und das sah schon recht düster aus.

In den Einzelspielen aber waren sie zumindest teilweise ebenbürtige Gegner. Leider hatte unser Spitzenspieler Thorsten Wiegmann keinen glücklichen Tag erwischt und musste gleich zu Beginn sein Spiel abgeben. Lars Schwittek aber trumpfte auf und gewann verdientermaßen gegen den Spitzenspieler aus Wickede. Auch der jetzt an die Platten getretene Kapitän  Matthias Friebe holte einen Sieg für unsere Farben. Damit war schon mal auf 2:4 verkürzt. Leider aber konnten weder Hans-Georg Paul, Frank Denk oder auch der für den verhinderten Daniel Rinke spielenden Christoph Zobiegala  einen weiteren Punkt einfahren. Sie kämpften aber alle hervorragend und gaben ihr Bestes. Erfreulich auch, das alle drei wenigstens einen Statz für sich verbuchen konnten. Gegen die eingespielten Cracks aus Wickede ist das schon als Erfolg zu werten.

Anschließend begann das Spitzenspiel der an Nr. 1 gesetzten Spieler gut für die Roländer. Thorsten holte den ersten Satz recht locker. Schließlich aber musste er nach spannendem Spiel und einer umstrittenen Schiedsrichterentscheidung das Spiel abgeben. Schade, da war mehr drin. Lars hatte einen guten Tag erwischt und auch Matthias konnte noch einmal gewinnen und damit auf 4:8 verkürzen. Mit einem Sieg über Hans-Georg, der sich tapfer wehrte, letztendlich allerdings dann seinem Gegner gratulieren musste machte Wickede den Sack zu.

Fazit: Die erfahrene und lange eingespielte Truppe aus Wickede wird bestimmt am Saisonende mit ganz oben in der Tabelle zu finden sein. Deshalb schmerzte die Niederlage nicht wirklich, kommen ja bestimmt auch noch schwächere Mannschaften an die Platten. Nachdem wir uns dann aus Wickede schnell verabschiedet hatten und noch kurz bei der Endphase des Sieges unserer Landesliga-Cracks dabei waren, machten wir uns mit einem großen Trupp in Richtung Waltrop auf. Denn beim Polterabend von Christoph Babski (Teamchef der Fünften) und seiner Frau Stefanie durften wir auf keinen Fall fehlen. Es wurde noch ein super Abend (bzw. Morgen). Auch noch mal an dieser Stelle an die Beiden alles, alles Gute für die Zukunft.

Übrigens: Schon heute Abend (18. September) spielt die sechste Welle wieder. In einem vorgezogenen Spiel vom kommenden Wochenende geht es gegen Post Dortmund. Gegen diese Mannschaft kann durchaus ein weiterer Sieg gelingen.

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