5. Spieltag

Die ersten beiden Mannschaften verkaufen sich trotz Niederlagen teuer, auf Kreisebene wird alles gewonnen!

 

1. Mannschaft

2. Mannschaft

3. Mannschaft

 

Landesliga

 

Bezirksklasse

 

Kreisliga

 

 

 

 

 

 

 

 

 

TTC Holzwickede II

9

DJK Teutonia Ehrenfeld I

9

RX III

9

 

:

:

:

 

RX I

4

RX II

5

TuS Wellinghofen II

4

 

 

 

 

 

 

 

1

Christoph Pauly

1:1

Thorsten Wald

0:2

Sandro Crapanzano

2:0

2

Christian Bojak

1:1

Christian Chroscinski

1:1

Thorsten Kriegel

2:0

3

Stefan Weiß

2:0

Werner Erhardt

1:1

Jürgen Wasielak

1:1

4

Torben Krumme

0:2

Michael Bergins

0:2

Guido Schwark

1:1

5

Thorsten Wasielak

0:1

Fabian Rieke

1:1

Ralf Kemler

1:0

6

Christian Chroscinski

0:1

Ralf Kemler

1:0

 Michael Sawadda

0:1

 

 

 

 

 

 

 

D1

Pauly / Bojak

0:1

Chroscinski / F. Rieke

1:0

J. Wasielak / Schwark

1:0

D2

Weiß / Chroscinski

0:1

Wald / M. Bergins

0:1

Crapanzano / Kemler

0:1

D3

Krumme / T. Wasielak

0:1

Erhardt / Kemler

0:1

Kriegel / Sawadda

1:0

 

4. Mannschaft

5. Mannschaft

6. Mannschaft

 

1. Kreisklasse

 

2. Kreisklasse

 

3. Kreisklasse

 

 

 

 

 

 

 

 

 

FC Brünninghausen II

1

RX V

9

RX VI

9

 

:

:

:

 

RX IV

9

VfL Mark Hamm II

2

FC Brünninghausen IV

7

 

 

 

 

 

 

 

1

Hubert Schäfer

2:0

Matthias Stegt

2:0

Lars Schwittek

2:0

2

Wolfgang Bergins

1:0

Andreas Harr

1:1

Stefan Weber

2:0

3

Marcel Goetz

0:1

Heribert Send

1:0

Thorsten Wiegmann

1:1

4

Oliver Rinke

1:0

Matthias Friebe

1:0

Hans-Georg Paul

1:1

5

Christoph Babski

1:0

Michael Hertog

1:0

Frank Denk

0:2

6

Thorsten Nimser

1:0

Olaf Elmanowicz

1:0

Andreas Rieke

0:2

 

 

 

 

 

 

D1

Schäfer / W. Bergins

1:0

Harr / Elmanowicz

1:0

Schwittek / Weber

2:0

D2

Goetz / Babski

1:0

Stegt / Hertog

1:0

T. Wiegmann / H.-G. Paul

1:0

D3

Rinke / Nimser

1:0

Send / M. Friebe

0:1

Denk / A. Rieke

0:1


Schon am Mittwoch verlor die „Erste“ (8.) in Holzwickede (3.) mit 4:9. Dabei bewies man Moral und kämpfte sich noch einmal heran, nachdem man unglücklich mit 0:7 in Rückstand geraten war.
Neben dem konstanten oberen Paarkreuz tat sich vor allem Stefan Weiß mit zwei Einzelsiegen hervor.
Die nächsten sieben Tage dürften zur „Woche der Wahrheit“ werden, wenn die Roländer auf die anderen Abstiegskandidaten Winz-Baak und Durchholz treffen.

Richtig gut hielt sich die zweite Herren (8.) beim verlustpunktfreien Ligaprimus aus Ehrenfeld (1.). In die zweite Einzelrunde starteten die Europastädter sogar noch mit einer 5:4-Führung, doch die Gastgeber hatten schließlich den längeren Atem. Christian Chroscinski, Werner Erhardt und Ersatzmann Ralf Kemler fügten ihren Gegnern jeweils die erste Saisonniederlage zu.
Nun hat man alle Duelle mit den hoch eingestuften Teams hinter sich gebracht und will sich bis zum Jahresende in der oberen Tabellenhälfte etablieren.

Eine souveräne Vorstellung lieferte Rauxel III (4.) beim 9:4 gegen Wellinghofen (5.) ab. Besonders gut aufgelegt waren erneut Sandro Crapanzano und Thorsten Kriegel an den Brettern 1 und 2. Auch Ralf Kemler blieb ungeschlagen.
Somit sind Jürgen Wasielak und seine Mannen erster Verfolger des Spitzentrios, bestehend aus Eving, Asseln und Rahm.

Die Viertvertretung (3.) ließ gegen Brünninghausen (8.) nie einen Zweifel aufkommen, wer die Halle als Sieger verlässt. Drei Doppel-Erfolge zum Auftakt ebneten den Weg zum überdeutlichen 9:1. Allein Marcel Goetz musste sich einmal geschlagen geben.
Einziger Wermutstropfen: Reimund Schulze fällt mit Kniebeschwerden vorläufig aus.

„Das war das beste Saisonspiel, die ganze Mannschaft war stark!“, freute sich Matthias Friebe nach dem unerwarteten und klaren 9:2-Sieg seines fünften Teams (4.) gegen den VfL Mark Hamm (5.), der zuletzt dem Tabellenersten aus Obercastrop das Leben schwer gemacht hatte. Die Tendenz zeigt nach oben.

Dank dem überragenden oberen Paarkreuz mit Lars Schwittek und Stefan Weber, die zusammen sechs Zähler zum knappen 9:7 der sechsten Welle (6.) gegen Schlusslicht Brünninghausen (10.) beisteuerten, behielt man so eben die Oberhand. Die „Mitte“ sorgte für die restlichen Punkte.

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