Im September: Thorsten Wald

Im Oktober: Thorsten Wasielak

Im Zuge des Oktoberfests ging die Wahl im September wohl etwas unter. Deshalb wird in diesem Monat der doppelte Thorsten geehrt!

Unglaubliche zwei Monate ist Thorsten Wald mittlerweile ungeschlagen. Als Spitzenspieler der Zweiten verlor er Ende August ausgerechnet gleich sein erstes Saisoneinzel gegen Harenbrock vom hoch gewetteten Team aus Lichtendorf. Trotzdem reichte es zum unerwarteten 9:7 gegen den Aufstiegskandidaten und fortan schwammen der Waldmeister und sein Team auf einer Welle des Erfolgs. Nur gegen Thorstens Ex-Club Westerfilde setzte es eine Niederlage, ansonsten stehen dem fünf Siege gegenüber. Man ist bisher die Überraschung der Bezirksklasse. Der 35jährige Familienvater gewann sogar die letzten zehn Partien, egal, ob die Gegner seine ehemaligen Mannschaftskollegen Ernst und Kalfic waren oder er sich mit dem in Castrop bestens bekannten früheren Landesligaakteur Stefan Porschen messen musste. Dabei benötigte Thorsten nur einmal die volle Distanz von fünf Sätzen. Hinter dem oberen Paarkreuz von Eving-Lindenhorst ist er die Nummer drei der Rangliste und auch im Doppel steht er mit Partner Marc Langbein und 6:1-Siegen blendend da.
Die zweite Herren macht den Roländern zurzeit viel Freude. Alle tragen ihren Teil bei, zum Beispiel feierte auch Thorsten Kriegel (Bilanz 8:3) eine triumphale Rückkehr. Der Mann der Stunde heißt aber Thorsten Wald.

Ebenfalls einen Premierensieger hat der Monat Oktober zu bieten: Thorsten Wasielak behielt in den vergangenen drei Meisterschaftspartien eine weiße Weste. Brett 5 des Landesliga-Sextetts brachte seine Farben schon Ende September im Duell mit Herne-Vöde dank einem klaren Erfolg über M. Fanenbruck und einem tollen Finish gegen Routinier Marske auf die Siegerstraße. In Brambauer ließen ihn und Werner gegen die Ersatzleute die Nerven nicht im Stich, wobei vor allem das Match gegen Görgülü (immerhin schon Marske geschlagen) kein Selbstläufer war. Die Krönung gegen Ligaprimus Waltrop, als er nicht nur den jungen Kiehl in die Schranken wies, sondern auch Angstgegner Drescher deutlich bezwang, was leider nicht mehr in die Wertung kam. Bulli tritt aktuell mit dem angemessenen Selbstbewusstsein auf und hat mit seinen Qualitäten durchaus den Anspruch, im unteren Paarkreuz zu den Besten zu gehören, 7:2-Siege (eigentlich acht) unterstreichen das.
Bereits bei den Vereinsmeisterschaften deutete sich die gute Form an, als er erst im Finale unterlag und gemeinsam mit Paul den Doppel-Titel holte. Auch in der Meisterschaft ärgert die Köln/Mainz-Fraktion regelmäßig das Doppel eins der Kontrahenten. Zuletzt mussten Knieper/Kiehl vom Tabellenersten gratulieren. So wird das so schnell nix, mit ner ruhigen Kugel schieben in der Dritten J.

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