Die Hoffnung stirbt zuletzt 

Am Wochenende findet die erste Relegationsrunde statt, in der die Teilnehmer eine Reihenfolge für die Anwartschaft auf freie Plätze in der Bezirksklasse ausspielen. Wie viele das im Endeffekt sein werden, ist noch offen und davon abhängig, ob Mannschaften in höheren Ligen zurückziehen oder wie der Post SV Castrop I vielleicht in den Bezirk Arnsberg absteigen. So geht es erst einmal darum, sich weit vorne einzuordnen, um möglichst früh zum Zuge zu kommen.
Roland Rauxel III muss sich dabei am Samstagmittag zunächst mit Ausrichter BV Borussia Dortmund IV auseinandersetzen, der in der Kreisliga Dritter wurde. Anschließend trifft man auf das völlig unbekannte Team von Altenhundem aus dem Kreis Siegen. Den letzten Gegner stellt am Sonntagmorgen der TSV 1860 Hagen dar, der wie die Roländer in seiner Bezirksklassengruppe den zehnten Rang belegte.
Der Ausgang ist in dieser Situation mit Endspielcharakter schwer zu prognostizieren. Gute Voraussetzungen bietet immerhin die Personalsituation: Mit Marc Heydemann, Marco Beer, Bernd Graz, Guido Schwark, Ralf Kemler und Jürgen Wasielak kann die „Dritte“ aus dem Vollen schöpfen!

Undurchsichtig ist die Situation bei der sechsten Herren. Kreissportwart und -vorsitzender Gerald Hoppadietz verkündete zunächst, dass die Tabellendritten der 3. Kreisklasse direkt aufsteigen, der Staffelleiter Willi Böllhoff setzte nun jedoch Relegationsspiele an.

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