(Tischtennis) Die Jugend wird ein wichtiges Wort bei der Zukunft der DJK Roland Roland mitreden. Soviel war klar als die 52. Jahreshauptversammlung beendet war. Der alte und neue Geschäftsführer, Christian Chroscinski, war mit dem Verlauf der Versammlung sehr zufrieden und kann zwei neue Mitglieder im Vorstand begrüßen.

Karo Ali (17 Jahre) löste Fabian Rieke als Jugendvertreter ab und ist künftig Bindeglied zwischen der Jugendabteilung und der Herren- bzw. Damenabteilung. Ein wichtiger Posten wie Chroscinski unterstrich, da es wichtig sei, dass dem Vorstand die Belange und Bedürfnisse der Jugend zu Ohren kommen.

Ein Neuanfang mit Signalwirkung wurde auch in der Damenabteilung gemacht. Nachdem dieser Posten jahrelang vakant war, wurde die sehr engagierte Birgitta Friebe (16 Jahre) in dieses Amt gewählt. Ziel ist es, nach den ersten guten Ansätzen in der jüngsten Vergangenheit, die Damenabteilung zu stärken und das Mädchentischtennis zu fördern.

Für den Verein ist es unheimlich wichtig, dass die Jugend sich im Vorstand engagiert, denn sie sei die Zukunft des Vereins, so Chroscinski. Mit Karo Ali und Birgitta Friebe ist eine neue Generation in den Vorstand der Rauxeler eingezogen und beide machten gleich deutlich, dass sie den Verein aktiv mitgestalten wollen.

Bei den weiteren Wahlen setzten die Rauxeler auf ihr bewährtes Vorstandsteam. Marc Langbein wurde als 2. Vorsitzender genauso bestätigt wie Michael Bergins als Abteilungsleiter Herren und Christoph Babski als Sportwart. Die Kasse liegt in den bewährten Händen von Wolfgang Bergins, der seit nun 52 Jahren dem Vorstand angehört.

Stellvertretender Jugendwart bleibt Andreas Rieke, als Beisitzer wurden Bernd Graz und Werner Erhardt wiedergewählt. Zum Kassenprüfer wurde Christian Bojak bestellt, der den scheidenden Thorsten Wasielak ablöst.

Auch bei den Vorstandsberichten stand die Jugend eindeutig im Fokus der Roländer. So lobten Michael Bergins und Matthias Friebe (Jugendwart) die Einsatzbereitschaft der Jugendlichen, die am Wochenende oft eine Doppelschicht schieben und neben der Jugend auch bei den Herren aktiv sind. Die Integration der Jugendlichen in den Herrenbereich bezeichnete auch Sportwart Christoph Babski als geglückt, da die Nachwuchs-Spieler entsprechend ihrer Spielstärke auf die einzelnen Mannschaften verteilt worden seien. Dort seien sie nicht nur gefordert sondern könnten mit ihren Erfolgen auch Selbstvertrauen gewinnen, ohne Druck frei aufspielen und zum guten Mannschaftsergebnis beitragen.

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